Winterabend im Pfahl Düsseldorf

    Winterabend im Pfahl Düsseldorf

    Düsseldorf (MD): „Ohne Euch gäbe es uns nicht. Danke, dass Ihr uns eine Zukunft geschenkt habt“. Mit diesen Worten schließt Methusan Mahendran, Präsident des Studentenrates der Jungen Erwachsenen im Pfahl Düsseldorf, den Abend und wünscht allen eine gesegnete Heimreise. Fast 90 Mitglieder über 60 Jahre hatten sich am 25. Januar 2014 in der Kulturhalle des Pfahlhauses zusammengefunden, um einen nachweihnachtlichen Winterabend zu genießen.  Auch dieses Jahr gestalteten die Jungen Erwachsenen den bisher zweiten Abend für die Senioren, um sich zu bedanken und Möglichkeiten zu schaffen, anderen zu dienen. Etwa 25 junge Frauen und Männer bemühten sich, den Samstag zu einem gelungenen Tag zu machen.
    Nach einem gemeinsamen Lied und Gebet wurde das Buffet eröffnet und die Gäste konnten sich an fast 30 Kuchen und Torten aller Art gütlich tun. Die Jungen Erwachsenen waren zur Stelle, um Getränke zu servieren, weitere halfen in der Küche. Nach viel Wiedersehensfreude und angeregten Gesprächen unter den Mitgliedern, betraten Casey Reeve und Bruder Maaß (seine Frau Monika und er sind das beratenden Ehepaar im Institut für die jungen Erwachsenen) die Bühne, um den ersten Teil des Programms mit etwas Jazzmusik einzuleiten. Ihnen folgten Michelle Bäck, Jaqueline Fleuren und Methusan Mahendran, die zwei Sketche einstudiert hatten, und Bruder Knost, aus der Gemeinde Bonn, der ein Gedicht vortrug. Während eines Spiels, bei dem Kirchenlieder erraten werden mussten, die von Maili Borcherding am Flügel angespielt wurden, konnten die Gäste den Blumenschmuck gewinnen, mit dem die Tische dekoriert worden waren. Zwei Tische lieferten sich ein enges Kopf-an-Kopf-Rennen und wurden schließlich gemeinsam zum Sieger gekürt. Zum Abschluss verzauberten Jaqueline Leddin und Bruder Maaß mit Harfe und Perkussion das Publikum. Nachdem das Lied „Vorwärts, Christi Jünger“ gesungen und ein Schlussgebet gesprochen wurde, machten sich die Mitglieder allmählich auf den Heimweg, allerdings nicht, ohne vorher ihre Begeisterung und ihren Dank ausgedrückt zu haben. Bruder Alfred Falk aus der Gemeinde Wuppertal tat dies sogar in Form eines Gedichtes, das er während des Abends geschrieben hat.

    Düsseldorf


    Nach einem solchen schönen und gemütlichen Beisammensein, ist es nicht unwahrscheinlich, dass der „Winterabend“ von nun an zur Tradition wird.