Jugendtempelfahrt des Pfahles Hannover

    Jugendtempelfahrt des Pfahles Hannover

    Hannover (MD): Am 14. Mai 2015 um 2:00 Uhr morgens, begann die Jugendtempelfahrt des Pfahles Hannover in Stadthagen. Mit zwei vollen Bussen kamen die Jugendlichen am Tempel an, denn diesmal durften alle Jugendliche des Pfahles Hannover teilnehmen.

    Während die erste Gruppe der Jugendlichen im Tempel zur Taufsession war, trugen sich die anderen Teilnehmer für die später geplanten Workshops ein, wie z.B. Tanzkurse, Pizza und Kuchen backen, Yoga und Gesellschaftsspiele.

    Nach dem Abendessen versammelten sich alle zu einem gemeinsamen Familienabend der war jedoch etwas anders, als man sich das vorstellt. Die vier “Familien“ Gelb, Grün, Rot und Blau führten einen Wettstreit durch. Ein von der Familie ausgewählter Teilnehmer, ging nach vorn, um sich der Aufgabe zu stellen, dann folgte der nächste. Die erfolgreichste Gruppenaufgabe war die letzte: Tanzen! Es gab zehn Punkte für jede Familie, wenn alle es geschafft hatten, ein paar Lieder durchzutanzen. Alle Preise die es gab waren lecker!!

    Nach dem Schriftenstudium und einem geistigen Gedanken am Morgen, war der Tag ausgefüllt mit Taufsessionen und Workshops. Wobei natürlich der Besuch im Tempel diesen Tag zu einem geistigen Erlebnis machte. Der Pfahlpräsident Hans-Werner Lange verbrachte die ganze Zeit mit den Jugendlichen im Tempel. Die geistige Krönung des Tages war am Abend eine aufbauende Fireside mit dem Tempelpräsidenten Koch, seiner Frau, Lars Jensen von der Pfahlpräsidentschaft und mit allen 'Familien'. Eine Zeugnisversammlung beschloss den Abend.

    Die Workshops am letzten Tag dienten zur Vorbereitung auf den Nachmittag in Frankfurt. Einer bestand aus einem Chor, der mehrere Lieder einübte. Der zweite Workshop war ein Crashkurs: „Für einen Nachmittag Missionar sein.“ Etwas ganz Besonderes war das Verteilen von Büchern Mormon, das mit Hinblick auf später auch geübt wurde. Wie geplant, wurden die an den vorhergehenden Tagen gebackenen Werke an die Tempelmissionare und Tempelarbeiter verteilt.

    Am Ende dieser schönen gemeinsamen Tage, mit geistigen aber auch lustigen Erlebnissen, gab es ein großes Verabschieden und dann begann die Heimfahrt. Es musste jedoch nicht allzu sehr „getrauert werden“, denn sie wussten, sie würden sich in einer Woche zur Pfahlkonferenz wieder sehen.