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Im leuchtenden Gelb auf den Elbwiesen

Im leuchtenden Gelb auf den Elbwiesen

Dresden: Am 12. April 2014 waren die Bürger Dresdens aufgerufen ihre Stadt zu verschönern. Dazu gehören auch die vielen Kilometer langen Elbwiesen. Die galt es vom Unrat zu befreien.

Dresden:

Diesem Aufruf schloss sich die Gemeinde Dresden an. Jeder, der laufen und sich bücken könne, war angesprochen. Und sie kamen, 68 Mitglieder und Missionare.

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Nach zwei Stunden war das Ziel erreicht. - (Foto von Eva-Maria Bartsch, Dresden)

Schnell waren die gelben Westen übergestreift, Handschuhe und Müllsäcke verteilt. Nach einem Gebet formierte sich ein breites Band von der Straße bis zum Elbufer und los ging die Suche nach dem Unrat in den etwa 200 - 300 m breiten Wiesen.


Es war nicht einfach, den Müll im schon viel zu hohen, feuchten Gras zu finden. - (Foto von Eva-Maria Bartsch, Dresden)

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Am 9. April 2014 kündigte der Wochenkurier in einem Artikel die Putzaktion der Mitglieder der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage an. Unter der Überschrift „Missionare machen Dresden sauber“ wurde kurz denen Auftrag beschrieben und aus welchen Ländern sie kommen. „Sie werden an ihren gelben Westen mit dem Logo Mormon Helping Hands erkennbar sein.“, kommentierte die Zeitung. Das war sicher auch der Grund, dass an diesem Sonnabend Vertreter öffentlicher Medien erschienen.

Mormon Helping Hands