Beim Brandenburg-Tag 2014 in Spremberg dabei

    Beim Brandenburg-Tag 2014 in Spremberg dabei

    Spremberg (EB): Im Herbst letzten Jahres entschieden sich die Gemeinden Cottbus und Forst, gemeinsam am 14. Brandenburg-Tag in Spremberg unter dem Motto „Meine Familie ist mir wichtig“ teilzunehmen.

    Spremberg

    Am Sonnabend den 5. Juli 2014 wurde frühzeitig das große Informationszelt aufgebaut. Der Standort befand sich direkt am Eingang der Festmeile, so dass die Besucher direkt an diesen Ständen der beiden Gemeinden vorbei gehen mussten. Dadurch gab es viele Möglichkeiten, mit den Besuchern ins Gespräch zu kommen.

    Obwohl den ganzen Tag die Sonne schien und es sehr heiß war, informierten sich hunderte Besucher über die Forschungsstelle in Forst und die Genealogische Arbeit mit „Familysearch“. Viele Besucher kannten diese Internetseite und waren begeistert, noch mehr Informationen zu erhalten. „Sicher wird dadurch unsere Forschungsstelle großen Zuspruch bekommen.“, freuten sich die Forster Mitglieder.


    Die interessanten Aktionen am Stand der Kirche wurden von den brandenburgischen Bürgern angenommen. - (Foto von Gert Hirsch)

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    Kinder hatten die Möglichkeit zu basteln und sich hübsche Motive ins Gesicht schminken zu lassen. Im Anschluss sah man sie buntbemalt auf dem Festgelände mit ihren gebastelten Gegenständen. Die Mitglieder und Missionare verteilten hunderte Luftballons, welche speziell für diesen Tag mit dem Namen der Kirche und dem Motto bedruckt worden waren.

    Die Schwestern der Gemeinden hatten fleißig vorher viele Kuchen für die Besucher dieses Standes gebacken. Manche Besucher kamen nach einer Weile wieder und fragten: „Könnten wir noch ein Stück von dem leckeren Kuchen bekommen?“


    Auch die Missionare waren im Einsatz. - (Foto von Gert Hirsch)

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    Der Informationsständer mit den vielen verschiedenen Flyern über die Kirche war immer dicht umringt und musste oft nachgefüllt werden.

    Die Mitglieder, die an diesem lokalen Festtag mitgewirkt hatten, waren sich einig, einen tollen öffentlichkeitswirksamen Tag organisiert und erlebt zu haben. „Wir haben uns sehr über die Möglichkeit gefreut, dass wir unsere Kirche in dieser Form vorstellen konnten und hoffen, dass wir die Menschen angeregt haben, auch über ihre Familie nachzudenken.“