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Stimmen von Heiligen der Letzten Tage

Meine Schafe hören meine Stimme

'Meine Schafe hören meine Stimme“

Die Aussage des Herrn: 'Meine Schafe hören meine Stimme' durchdrang mich, als ich von dem folgenden Bekehrungserlebnis hörte.

Bruder Becker berichtet:

„Viele Fragen über das wahre Evangelium, dass ich suchte, wurden mir in anderen Konfessionen nicht beantwortet, mit denen ich viele Jahre Kontakt aufgenommen hatte.

Im März 2013 standen dann plötzlich zwei Gesandte des Himmels in meinem Garten und boten ihre Hilfe bei meiner Gartenarbeit an.“

Kurze Zeit später trafen sich die Missionare mit der Familie und verkündeten die Botschaft des Evangeliums. Viele Fragen wurden geduldig beantwortet. Die schönste Botschaft war, dass es ein Leben nach dem Tod als Familie gibt, auch mit den Vorfahren.

Es war nicht allein die Beantwortung der Fragen, sondern das Gefühl dabei.

Immer wieder bekräftigt Bruder Becker, wie sehr die Erklärungen der Missionare bestätigt wurden, durch ein wohliges, sicheres Empfinden im Innern des Herzens. Heute weiß er, dass so der Heilige Geist wirkt. In der ersten Zusammenkunft übergaben die Missionare ein Buch Mormon.

„Obwohl ich von dieser Heiligen Schrift vorher noch nie etwas gehört hatte und ich das Buch das erste Mal in den Händen hielt, so spürte ich schon, wie der Heilige Geist anfing zu arbeiten“, berichtet dieser heutige Diener des Herrn und sagt weiter: „Ich spürte den Heiligen Geist so stark, wie ich noch nie etwas gespürt hatte“.

Das Herzklopfen regte sich auch bei der Frage, ob seine Frau das gleiche Gefühl hatte und auch der Sohn. Es war so und die Familie konnte es kaum abwarten, bis die Missionare zur nächsten Belehrung in ihr Haus kamen.

Im September 2013 war der Augenblick der Taufe. Bewegt von Herzenswärme erklärt Bruder Becker:

„Ich hatte wirklich das Gefühl, mit meiner Familie nach Hause zu kommen“.

Das Erleben der Beckers, als neue Mitglieder der Kirche bestätigt die Belehrungen von Präsident Hinckley, der eindringlich sagte, wie sehr ein Freund benötigt wird, wenn die Lebensumstände sich durch die Mitgliedschaft in der Kirche ändern.

„Für mich war es ganz wichtig, immer Begleiter an meiner Seite zu haben, die Schritt für Schritt helfen, im Evangelium laufen zu lernen“.

Es gilt dann nämlich den Familienabend zu entdecken, jeden Sonntag in die Kirche zu gehen, die Gebote des Herrn umzusetzen und sich auf den Tempel vorzubereiten. 

Vielleicht ermuntert uns dieser Bericht, weiterhin Menschen einzuladen, die Botschaft der Missionare zu hören, vom Buch Mormon zu erzählen und die Freude des Evangeliums zu vermitteln.